Die Idee:

Ich ärgere mich zunehmend über den dichter werdenden Straßenverkehr in Berlin und über die hohen Kraftstoffpreise. Wohlwissend, dass diese wegen weltweit steigender Nachfrage und endender Ressourcen, nie wieder geringer werden.

Einen Vorteil hat so ein Stau ja dann doch, man hat viel Zeit zum Nachdenken. In einer dieser Zwangspausen kam ich gedanklich an meinem relativ hochwertigen und bisher wenig genutzten Fahrrad vorbei. Wenig benutzt, weil ich die für mich relevanten Entfernungen, angesichts meines “inneren Schweinehundes”, erst gar nicht in Angriff genommen habe.

Vor einiger Zeit kam ein Geplauder über dies und das mal auf das Thema E-Fahrrad. Die Zeit schien reif, mich mal intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Nach weiteren Recherchen entschied ich mich für eine Nachrüstung meines vorhandenen Bikes auf einen Elektroantrieb. (Mehr zum Umbau auf einer anderen Seite)

Die ersten Probefahrten waren beeindruckend. So leicht wie mit Rückenwind sind plötzlich 30 km und weiter, kein Problem mehr. Man kommt am Ziel nicht so atemlos an. Das Auto bleibt jetzt häufiger stehen. O.g. Schweinehund hat deutlich an Einfluss verloren.

Die nächsten Gedanken waren:
Wie groß ist wohl die Reichweite? Wie niedrig ist der Verbrauch? Kann ich den Strom CO2-neutral selbst gewinnen? usw.

Ich recherchierte weiter und befand mich plötzlich voll im großen, hochaktuellen Thema Elektromobilität, neue Energien und Nachhaltigkeit. Ich entdeckte viele interessante Fakten und Zusammenhänge neu, und beschloss, meine daraus resultierenden Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Die Beschäftigung mit Elektromobilität einerseits, und mit kleinen Wind- und Solaranlagen andererseits, schafft Erfahrungen, die auch im größeren Stil angewandt werden können.

Außerdem erhöht jedes kleine Elektrofahrzeug im Straßenbild und jede kleine (unaufdringliche) Photovoltaikanlage mit den von Ihnen gemachten, und geteilten, positiven Erfahrungen, die gesellschaftliche Akzeptanz.

Es freut mich, wenn ich den einen oder anderen von Ihnen zum Mitmachen bewegen könnte. Der Anfang ist leichter als Sie denken!

Viel Spaß beim Entdecken!

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